F. X. Gruber. Dem Schicksal zum Trotz

Wir können auf 7 erfolgreiche Aufführungen zurückblicken, insgesamt 553 Personen haben unser Stück gesehen. 

Wir bedanken uns herzlich bei der NMS Golling und dem SPZ Hallein, dass sie mit ihren Klassen die Schülervorstellung besucht haben.

 

Außerdem bedanken wir uns für die tatkräftige Unterstützung bei folgenden Personen und Organisationen:

  • Stille Nacht GmbH (Herrn Spitz und Frau Blöchl-Köstner)
  • Mitarbeitern der Stadtgemeinde Hallein
  • Den Mitarbeitern des Wirtschaftshofes
  • Keltenmuseum Hallein und Stille Nacht Museum
  • Evangelische Kirche Hallein
  • Lehrern des Musikum Hallein - allen voran Gerhard Sperl und Birgitta Zamastil 
  • Den beiden Schülerinnen der Modeschule Hallein - Abteilung Haarstyling, Maskenbildner
  • Blumen Ruhnau
  • ... und den vielen Helfern um die ELtheater Gruppe


Inhalt

Das ELtheater Hallein erzählt die bekannte Geschichte aus der Perspektive des alternden F.X. Gruber, als dieser schon in Hallein als Chorleiter und Organist wirkte und für die Halleiner Kirche eine eigene Fassung des Liedes geschrieben hatte.

Ausgangspunkt und Rahmen für das Stück ist die sogenannte „Authentische Veranlassung“, in der F.X. Gruber 1854 seine und Joseph Mohrs Autorenschaft bezeugt und damit das bis dahin in den deutschen Ländern weithin verbreitete „Tyrolerlied“ aus seiner Anonymität befreit.

Die Handlung begleiten drei Schwestern, unschwer zu erkennen als Schicksalsgöttinnen, die kommentierend und widerstreitend eingreifen und dem „Zu-fall“ damit eine besondere Note geben.

Musikalisch wird in zeitlicher Verschränkung der Bogen von der "Halleiner Fassung“ des Liedes aus dem Jahre 1836, über reizvolle Miniaturen, ausgehend von Motiven aus „Stille Nacht“, zur Schlichtheit seiner Urfassung gespannt.

ELtheater Hallein

Davisstraße 38

5400 Hallein

Kontaktperson: Alexandra Schwaiger

Tel.: +43 650 3901138

E-Mail: ELtheaterhallein@gmail.com